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KlavierKlavier

Unsere Dozenten für Klavier

Diana Fuchs

Diana Fuchs

Instrument: Klavier
Sprachen: Deutsch, Ungarisch

Diána Fuchs wurde in Ungarn geboren. Musik hat für sie auch schon als kleines Kind sehr viel bedeutet. Mit 7 Jahren begann sie Klavier zu lernen und mit 14 Jahren bestand sie die Zulassungsprüfung für Klavier am Konservatorium in Pécs. Nach der Matura kam Diana nach Österreich um nach 1 Jahr Privatunterricht bei Herrn Mag. István Bonyhádi im Jahr 2012 die Zulassungsprüfung für Konzertfach Klavier am Konservatorium der Stadt Wien (heute MUK der Stadt Wien) zu bestehen. Das Studium schloss sie im Jahr 2016 bei Doris Adam und Thomas Kreuzberger mit Erfolg ab. Seit 2014 studiert sie Klavier- und Cembalopädagogik an der Universität für Musik und darstellende Kunst bei Stefan Gottfried.Diana nahm an zahlreichen Meisterklassen teil, unter anderem: mit Roland Batik, Klaus Sticken, Johannes Kropfitsch, Heinz Medjimorecz, Csaba Király, Balázs Szokolay und Jesper Boje Christensen. Seit 2016 ist sie Pianistin des Vienna Voctettes.
Dianas große Leidenschaft ist es, Ihr Wissen und Können an musikbegeisterte Menschen weiterzugeben.

Daniel Hoyem-Cavazza

Daniel Hoyem-Cavazza

Instrumente: Klavier, Dirigieren, Musiktheorie
Sprachen: Deutsch, Italienisch, Englisch

Daniel Hoyem-Cavazza studierte von 1987-1993 an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien Orchesterdirigieren bei Karl Österreicher, Korrepetition bei Harald Goertz und Klavier bei Roswitha Heintze.
Seine berufliche Laufbahn begann mit einem Engagement an das Stadttheater Klagenfurt, wo er sich zunächst als Korrepetitor und schließlich als Kapellmeister ein umfangreiches Repertoire erarbeiten konnte.
Gastdirigate führten ihn unter anderem an die Wiener Volksoper, außerdem nach Deutschland, Schweden, Bosnien, Bulgarien, Rumänien, Griechenland und Japan.
Von 2001 bis 2012 war Daniel Hoyem-Cavazza musikalischer Leiter der Wiener Kammeroper.
Er arbeitete mit Orchestern und Ensembles wie z.B. dem Sarajevo Philharmonic Orchestra, dem Preußischen Kammerorchester, dem Wienerklassik Orchester, dem Wiener Kammerorchester, recreation-Großes Orchester Graz, dem Ensemble „die reihe“ in Wien und dem Orchester der Staatsoper Nationaltheater Prag. Im Sommer 2015 debütierte er bei den Festspielen St.Margarethen mit "Tosca".

Maria Radutu

Maria Radutu

Instrument: Klavier
Sprachen: Deutsch, Englisch, Rumänisch

Maria Radutu wurde in Bukarest geboren, wo sie das Musikgymnasium „George Enescu“ besuchte. Neben den jährlichen Preisen des Gymnasiums belegte sie auch bei der nationalen Olympiade 1998 den ersten Platz. Im selben Jahr kam sie nach Wien und begann ihr Studium an der Universität für Musik und darstellende Kunst zunächst bei Prof. Stefan Vladar und später bei Prof. Stefan Arnold. 2005 folgte die 1. Diplomprüfung mit Auszeichnunug gekoppelt mit dem Benjamin-Preis für die beste und jüngste Kandidatin. 2010 erhielt sie dann ihr Konzertdiplom.
National und international gewann Maria Radutu bereits mehr als 20 Preise, unter anderem den ersten Platz mit Medaille beim Wettbewerb „Maryse Cheilan“ in Frankreich, den „Primo Premio Assoluto“ in Moncalieri, den Wettbewerb Valentio Bucchi in Rom und den ersten Platz beim Wettbewerb „Paul Constantinescu“ in Ploiesti, Rumänien.
Sie gab Klavierabende in Österreich, Rumänien, Italien, Tschechien, Frankreich und Spanien wie im Februar 2004, als sie im Großen Saal des Rundfunks in Bukarest auftrat. Im selben Saal debütierte sie bereits im Alter von zwölf Jahren, unter dem Dirigenten Ludovic Bacs, mit Mozarts Klavierkonzert in B-Dur KV 238. Seitdem spielt sie regelmäßig mit Orchestern aus Rumänien und Österreich. Im Großen Musikvereinssaal spielte sie Rachmaninoffs 2. Klavierkonzert mit dem Dirigenten Georg Kugi und in der Salle Gaveau (Paris) Mozarts Klavierkonzert in a-Moll KV 414 mit dem Wiener Kammerorchester (Dirigent Joji Hattori).
Maria Radutu nahm als Solistin an diversen Festivals teil, darunter der „Carinthischen Sommer“ in Ossiach, die „Neuberger Festtage“, die „Halbturner Schlosskonzerte“, das „Pannonische Forum Kittsee“ und das „Al Bustan Festival“. Bereits mehrere Male machte sie Aufnahmen für den rumänischen Rundfunk, wie zum Beispiel Beethovens Klavierkonzert in c-Moll mit dem Dirigenten Horia Andreescu. Im Zuge ihrer schon früh entwickelten Karierre hatte Maria Radutu eine große Medienpräsenz wie zum Beispiel auf der Titelseite der Tageszeitung „Evenimentul Zilei“ und in den zahlreichen Kultursendungen sowie Journalen des Maestro Iosif Sava.
Mit dem Pianisten Lang Lang und dem Geiger Dominik Hellsberg eröffnete sie in China das Mozartjahr durch Konzerte in Peking. Durch ihre kammermusikalische Tätigkeit, unter Anderem mit Mitgliedern der Wiener Philharmoniker, spielte sie im Wiener Konzerthaus, im Sendesaal des Österreichischen Rundfunks und bei Festivals wie den „Oberösterreichischen Stiftskonzerten“.
2008 gründete Maria Radutu das Ensemble PhilKlang Wien, das sie zusammen mit Gerhard Marschner, Stimmführer der Violagruppe der Wiener Philharmoniker, leitet. Nach dem erfolgreichen Debüt im Wiener Konzerthaus folgte die musikalische Gestaltung des Festivals „Kontrapunkte“ in Lafnitz (Steiermark).
Ein weiteres wichtiges Projekt ist die Leitung des Festivals „SoundGarden – PhilKlang & Friends @ Casino Baumgarten“ in Wien, das im März 2012 seine Pforten geöffnet hat.

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