Musik­unterricht,
der zu Ihnen kommt

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Unsere Dozenten

Cäcilia Altenberger

Cäcilia Altenberger

Instrument: Cello
Sprachen: Deutsch, Englisch

Cäcilia Altenberger wurde in München geboren. Sie erhielt Cello-Unterricht bei Jan Polášek, Prof. Helmar Stiehler und Prof. Wen-Sinn Yang. Im Anschluss studierte sie bei Prof. Reinhard Latzko an der Musikakademie Basel bzw. an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien und bei Prof. Troels Svane an der Musikhochschule Lübeck. Ihre künsterische Laufbahn verzeichnet bereits zahlreiche Wettbewerbspreise und Förderungen, sowie die Mitwirkung in renommierten Projektorchestern wie dem Bundesjugendorchester, der Jungen Deutschen Philharmonie, dem Klangforum Mitte Europa, der Wiener Kammerphilharmonie, uvm.
Sie ist Cellistin des Acros Trio Wien und Mitglied des Salonorchesters Alt Wien und des Schönbrunner Schlossorchesters. 2009/10 hatte Sie ein Engagement als stellvertretende Solocellistin im Philhamonischen Orchester der Hansestadt Lübeck. Sie nahm teil an Meisterkursen bei Wolfgang Boettcher, Wilfried Tachezi, Claude Starck, Ramon Jaffé, Laurentiu Sbarcea, Gustav Rivinius, Philippe Muller, Jens-Peter Maintz, Gerhard Schulz u.a.
Ihre leidenschaftliche Unterrichtstätigkeit begleitet ihre Karriere als Cellistin schon seit Jahren.

Taha Abedian

Taha Abedian

Instrumente: Bratsche, Geige/Jazzgeige
Sprachen: Deutsch, Englisch

Taha Abedian, wurde im Jahr 1977 in Teheran geboren und bekam mit sieben Jahren seinen ersten Musikunterricht. 1989 begann er am Teheraner Konservatorium Viola zu studieren (Prof. Teymour Purtorab, Prof. Valodia Tarkanian).
In Anbetracht seiner solistischen Auftritte mit dem Teheraner Kammerorchester unter der Leitung des österreichischen Komponisten/Dirigenten Prof. Thomas Christian David ermöglichten ihm das Österreichische Kulturforum und Prof. Thomas Christian David die Einreise nach Österreich, um hier weiter zu studieren.
Ab 1994 setzte er sein Studium im Fach Viola Konzertfach beim Prof. Klaus Peisteiner (1. Stimmführer bei den Wiener Philharmonikern und Bratschist des Wiener Streichquartetts) am Josef Matthias Hauer Konservatorium in Wiener Neustadt fort und schloss im Jahr 2003 erfolgreich ab.
Im Jahre 1996 gewann er den 1. Preis beim Internationalen Violine & Viola wettbewerb in Murcia, Spanien. 1992-1994 erhielt er Kompositionsunterricht bei Mohsen Elhamian und Prof. Thomas Christian David.
Ab 1996 folgten zahlreiche Engagements (Solo/Kammermusik), wie zum Beispiel Cervantino Musikfestival (Mexiko), 1997 als Stimmführer beim Pazifik Musikfestival (Japan) u.a. unter der Leitung von Christoph Eschenbach und Yutaka Sado, Emasalö Musikfestival in Finnland, MIAGI Musikfestival (Südafrika).
Internationale Kammermusiktätigkeit u.a. mit verschiedenen Wiener Ensembles, u.a. mit Mitgliedern der Wiener Philharmonikern. Auch solistische Tätigkeiten gehören zu seinen musikalischen Aktivitäten (z.B. Emäsalo Musikfestival, Finnland). Seit dem Jahr 2000 wirkt er als Substitut der Viola-gruppe bei den Wiener Philharmonikern und im Orchester der Wiener Staatsoper mit. Als Leidenschaftlicher Musiker bzw. Kammermusiker spielt er in verschiedenen Wiener Ensembles.
2003 - 2005 war er stlv. Stimmführer beim Grazer Symphonieorchester, unter der Leitung vom Maestro Milan Horvat.
Im Jahre 2004 wurde ihm, auf Grund der "Erbringung künstlerischer Leistungen im besonderen Interesse der Republik Österreich" die österreichische Staatsbürgerschaft zuerkannt.
Seine internationale Kammermusiktätigkeit führte ihn quer durch Europa, Lateinamerika, Süd-Afrika, Asien und die USA. Am 22. November 2011 feierte er mit dem "ABEDIAN STREICHTRIO" das Carnegie Hall Debut in New York, präsentiert von AIM Artists.
Taha Abedian hält Meisterkurse und Workshops für Violine/Viola/Kammermusik in Teheran, Tokyo und Wien.

Márton Barka

Márton Barka

Instrumente: Klarinette, E-Bass, Saxophon, Musiktheorie
Sprachen: Deutsch, Englisch, Ungarisch, Spanisch

Márton Barka wurde in Ungarn geboren und studierte privat Klarinette in Budapest bei József Balogh. Er kam dann 2003 nach Wien und stieg ins Vorstudium Klarinette am Konservatorium Wien Privatuniversität bei Mag. Reinhard Wieser (Soloklarinettist der Wiener Symphoniker) ein, bei dem er dann 2004 das ordentliche Studium fortführte. 2008 absolvierte er seine Diplomprüfung „Bachelor of Arts“ mit Auszeichnung. Es folgte das Magisterstudium, das er 2012 ebenfalls mit Auszeichnung abschloss. Während seines Studiums gewann er 1997 den 1. Preis beim Budapester Klarinetten-Wettbewerb und 2001 bei der „International Highschool Clarinet Competition Of the International Clarinet Association“ den 2. Preis. Er spielte bei etlichen Festivals im In- und Ausland, wie dem Klarinettenfestival, dem 1. Internationalen Holzbläserfestival und dem Kammermusikfestival Caracas (Venezuela) und dem „Moving Music Festival“ (Wien) und war mehrmaliger Dozent bei den Klarinetten Meister Klassen Villavicencio und Neiva (Kolumbien).
Seit 2007 ist er Mitglied bei zahlreichen Wiener Orchestern, wie dem Wiener Mozart Orchester, dem Wiener Imperial Orchester, der Sinfonietta Baden, den Wiener Symphonikern, dem Schönbrunner Schlossorchester, dem Wiener Concert-Verein, dem Ensemble Neue Streicher, der Camerata Musica Wien.
Von 2007 bis 2008 war er Substitut bei den Wiener Symphonikern. Er arbeitete mit dem „Simone Bolivar Youth Orchestra“ unter der Leitung von Gustavo Dudamel zusammen, sowie mit Jose Antonio Abreu durch die „Fesnojiv“ Venezuelan Music Foundation. Weiters hatte er Konzertauftritte mit Bobby McFerrin, Joe Zawinul, sowie Soloauftritte, Rundfunk- und CD-Aufnahmen mit Olga Neuwirth, Marino Formenti, Wiener Concert-Verein, Ensemble Neue Streicher.
Tourneen führten ihn nach Belgien, Brasilien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Italien, Niederlande, Österreich, Portugal, Spanien, Ungarn und Venezuela.
Neben seiner umfangreichen Karriere war die pädagogische Tätigkeit immer ein großer Bestandteil seines Schaffens.

Andrea Dujak

Andrea Dujak

Instrument: Oboe
Sprachen: Deutsch

Die aus Kroatien stammende und in Deutschland aufgewachsene Oboistin absolvierte ihr Master Studium an der Konservatorium Wien Privatuniversität in der Klasse von Guy Porat. Weder das Orchesterspiel noch das musizieren in verschiedenen Kammermusikalischen Besetzungen ist der jungen Musikerin ein Fremdwort, denn diese Erfahrungen sammelte sie, unter anderen, in der Kroatischen Staatsoper, bei Recreation in Graz, Sinfonietta Baden sowie der Sinfonietta der Wiener Sängerknaben und vielen anderen. Die Zusammenarbeit mit diesen Ensembles führte sie auch in unterschiedliche Länder und Kontinente, wie Peru, Indien, China, Israel, Jordanien, Monte Negro oder Spanien. Doch nicht nur das spielen verbindet sie mit der Musik. Das Managen und Organisieren dieser, bereitet ihr große Freude, wie zum Beispiel die letzten Jahre im Rahmen der Salzburger Festspiele und der Sommerakademie der Wiener Philharmoniker. Andrea Dujak war 2012 Stipendiatin der Alfred-Toepfer Stiftum (Deutschland) und 2014 erhielt sie das Startstipendium des Bundesministerium für Unterricht-Kunst-Kultur in Österreich.
Als Lehrerin ist Andrea Dujak kreativ und geduldig und unterrichtet mit Leidenschaft.

Michael Bednarik

Michael Bednarik

Instrument: Trompete/Flügelhorn
Sprachen: Deutsch, Englisch

Michael Bednarik, geboren in Wien, besuchte von 1998 bis 2003 das Musikgymnasium in Wien und absolvierte dann von 1997 bis 1999 das Vorstudium bei Prof. K. Brugger am Konservatorium Wien. Seit 1999 studierte er dann als ordentlicher Student bei o. Prof. Pomberger Konzertfach Trompete an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. 2005 bestand er die 1. Diplomprüfung mit ausgezeichnetem Erfolg und 2008 dann die 2. Diplomprüfung mit einstimmiger Auszeichnung. Bereits früh begann er Orchestererfahrung bei den wichtigsten Orchestern im Inland zu sammeln, wie etwa im Orchester der Wiener Staatsoper, der Volksoper Wien, Bühnenorchester der Wiener Staatsoper, dem Niederösterreichischen Tonkünstlerorchester, dem Wiener Kammerorchester, dem Brucknerorchester Linz u.v.a. 2007 war er im Orchesterinstitut Attergau unter der Patronanz der Wiener Philharmoniker.
Er hatte Gelegenheit mit namhaften Dirigenten, wie Franz Welser-Möst, Christof Eschenbach, Riccardo Muti, Pierre Boulez und Dennis Russel Davis zusammen zu arbeiten.
Erfahrungen mit neuer Musik machte er unter anderem beim Ensemble Reconsil, der neuen Oper Wien und dem Ensemble XX Jahrhundert.
Orchesterreisen führten ihn in die USA, nach Kanada, Italien, Schweiz, Deutschland, Mexiko, Japan, Spanien und Russland.
Seit September 2009 unterrichtet er an der Musikschule Ebreichsdorf/Unterwaltersdorf.

Ágnes Fejes

Ágnes Fejes

Instrumente: Fagott, Blockflöte
Sprachen: Deutsch, Ungarisch, Englisch

Àgnes Fejes studierte an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Richard Galler. Von 1995 bis 2001 war sie Mitglied des symphonischen Orchesters „Heiliger König Stephan“ in Budapest. 2001 war sie Preisträgerin der Österreichischen Stiftung „Forum Hungarikum“ und Mitglied der Yehudi Menuhin Stiftung und gründete selber das Fagott-Trio „Con Brio“. Von 2003 bis 2005 war sie dann Mitglied des Grazer Symphonie Orchesters. Seit 2009 ist sie Mitglied der Sinfonietta Baden, des Künstler Orchesters Wien, des Schönbrunner Schlossorchesters, des Wiener Mozartorchester und gehört überdies der Orchesterakademie Ossiach an.
Seit 2011 ist sie auch regelmäßige Substitutin in der Volksoper Wien.
Weitere Orchestererfahrung sammelte Àgnes Fejes in einer Vielzahl von europäsischen Orchestern.
Einige davon sind: European Philharmonik Orchestra, Wiener Jeunesse Orchester, Junge Philharmonie Wien, Stadttheater Baden.
Als Solistin spielte sie Solostücke mit dem Universitätsblasorchester Graz, dem Favoritener Mandolinenorchester Wien und dem Tamborinorchester Parndorf, dem Schönbrunner Schlossorchester und hatte regelmäßige Soloauftritte bei der Österreichischen Gesellschaft für Zeitgenössische Musik.
Seit 2011 ist sie auch Mitglied des Vienna Wind Ensemble, welches im April 2011 beim „Spring Friendship Art Festival“ in Nordkorea den ersten Preis erzielte.
Àgnes Fejes studiert seit 2011 Musikalische Früherziehung an der Musikuniversität und unterrichtet bereits in mehreren Früherziehungsgruppen in Wien.

Csaba Fuchs

Csaba Fuchs

Instrument: Trompete/Flügelhorn
Sprachen: Deutsch, Ungarisch

Csaba Fuchs, gebürtiger Ungar, begann den Trompetenunterricht 1994 in Musikschule von Kiskörös bei Sándor Boldoczki, später von 1999-2003 bei Leo Weiner am Musikgymnasium in Budapest und danach am (2003-2004) am Musikgymnasium in Pécs. Nach der Matura in Ungarn studierte er von 2004-2010 an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Prof. Carole Dawn Reinhart (Konzertfach Trompete) weiter. Außerdem studierte er von 2010-2013 zuerst bei Prof. Josef Pomberger und später bei Prof. Johann Plank Instrumental und Gesangspädagogik. Noch während seiner Schulzeit gewann er bei Wettbewerben auf der Trompete etliche Preise:
1997 Zalaegerszeg (Landeswettbewerb für Musikschüler): Sonderpreis
1998 Kiskörös (Landeswettbewerb für Musikschüler): 1. Preis
1999 Miskolc (Landeswettbewerb für Trompete): 2.Preis
2002 Miskolc (Landeswettbewerb für Trompete): 2.Preis
2006 internationales Trompetenwettbewerb Debrecen: 2. Preis
2012 gewann er sowohl das Probespiel der Jungen Philharmonie Wien, als auch das Auswahlspiel
„Live Music Now“ mit dem „D’Hoagoatler Volksmusikquintett“.
Auftritte hatte Csaba Fuchs unter anderem im ungarischem Radio mit Orchester und Bläserquintett,
weiters Konzerte mit dem Sinfonieorchester der Universität im Wiener
Musikverein und in ORF (Solotrompete) unter Dirigenten wie Ricardo Muti, Fabio Luisi oder Helmuth Ziethner. Seit 2005 regelmäßige Konzerte mit dem Trompetenquartett der Universität Wien.
Von 2006 bis 2012 war Csaba Fuchs Lehrkraft der Musikschule Solt (Ungarn) und von 2006 bis 2009 Mitglied der „Original Swingtime Bigband Wien“. Seit 2009 ist er Mitglied der Manfred Stoppacher Bigband, seit 2010 Substitut der Wiener Staatsoper und seit 2011 Substitut des Landestheaters Baden. Seit 2013 spielt Csaba Fuchs regelmäßig beim Salonorchester Alt Wien,
dem Schlossorchester Schönbrunn, ist Mitglied der Blaskapelle Tidirium und der Wiener Regimetskapelle IR4.

Diana Fuchs

Diana Fuchs

Instrument: Klavier
Sprachen: Deutsch, Ungarisch

Diána Fuchs wurde in Ungarn geboren. Musik hat für sie auch schon als kleines Kind sehr viel bedeutet. Mit 7 Jahren begann sie Klavier zu lernen und mit 14 Jahren bestand sie die Zulassungsprüfung für Klavier am Konservatorium in Pécs. Nach der Matura kam Diana nach Österreich um nach 1 Jahr Privatunterricht bei Herrn Mag. István Bonyhádi im Jahr 2012 die Zulassungsprüfung für Konzertfach Klavier am Konservatorium der Stadt Wien (heute MUK der Stadt Wien) zu bestehen. Das Studium schloss sie im Jahr 2016 bei Doris Adam und Thomas Kreuzberger mit Erfolg ab. Seit 2014 studiert sie Klavier- und Cembalopädagogik an der Universität für Musik und darstellende Kunst bei Stefan Gottfried.Diana nahm an zahlreichen Meisterklassen teil, unter anderem: mit Roland Batik, Klaus Sticken, Johannes Kropfitsch, Heinz Medjimorecz, Csaba Király, Balázs Szokolay und Jesper Boje Christensen. Seit 2016 ist sie Pianistin des Vienna Voctettes.
Dianas große Leidenschaft ist es, Ihr Wissen und Können an musikbegeisterte Menschen weiterzugeben.

Anahit Hakobyan

Anahit Hakobyan

Instrument: Geige/Jazzgeige
Sprachen: Deutsch, Russisch, Armenisch

Anahit Hakobyan ist gebürtige Armenierin. Sie studierte von 1987 bis 1994 an der Musikschule Sayat-Nova in Yerevan und machte 1994 den 2. Preis beim „Komitas Wettbewerb“. Von 1994 bis 1996 erhielt sie Violinunterricht bei Prof. Willi Mokazyan an der Tschaikowsky Musikschule (Yerevan) und von 1996 bis 1997 bei Prof. Ara Bogdanyan in Moskau. Es folgte das Violinstudium am Konservatorium Yerevan bis 1998 und die erste Orchestererfahrung im „Serenade Chamberorchestra“. Seit 1998 ist Anahit Hakobyan in Wien, wo sie bis 2002 Konzertfach Violine bei Prof. Josef Sivo und Gerald Schubert und ab 2002 bei Prof. Jan Pospichal an der Universität für Musik und darstellende Kunst studierte.
2005 absolvierte sie dann die erste Diplomprüfung mit Auszeichnung und 2010 die zweite.
Von 2000 bis 2002 war sie Mitglied des „Jeunesse Orchesters“, seit 2002 fixes Mitglied des Collegium Musicum Carinthia und von 2003 bis 2009 hatte sie ein fixes Engagement im Orchester „Solistes Europeens“ (Luxembourg).
Seit 2006 ist sie ebenfalls fixes Mitglied im Schönbrunner Schlossorchester.
2011 spielte sie bei den Seefestspielen Mörbisch und bei der Neuen Oper Wien.
Neben einer regen Tournee- und Konzerttätigkeit in ganz Europa wirkte sie bei etlichen CD-Aufnahmen von namhaften Orchestern und Kammermusikformationen mit, wie den „Solistes Europeens“, dem Serenade Chamberorchestra, der Badener Sinfonietta, der Wiener Sinfonietta oder dem Collegium Musicum Carinthia.
Sie ist darüber hinaus Stipendiantin der „Caloust Gulbenkyan Foundation“ (Portugal), der AGBU (New York), des Österreichischen Außenministeriums und der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien.

Daniel Hoyem-Cavazza

Daniel Hoyem-Cavazza

Instrumente: Klavier, Dirigieren, Musiktheorie
Sprachen: Deutsch, Italienisch, Englisch

Daniel Hoyem-Cavazza studierte von 1987-1993 an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien Orchesterdirigieren bei Karl Österreicher, Korrepetition bei Harald Goertz und Klavier bei Roswitha Heintze.
Seine berufliche Laufbahn begann mit einem Engagement an das Stadttheater Klagenfurt, wo er sich zunächst als Korrepetitor und schließlich als Kapellmeister ein umfangreiches Repertoire erarbeiten konnte.
Gastdirigate führten ihn unter anderem an die Wiener Volksoper, außerdem nach Deutschland, Schweden, Bosnien, Bulgarien, Rumänien, Griechenland und Japan.
Von 2001 bis 2012 war Daniel Hoyem-Cavazza musikalischer Leiter der Wiener Kammeroper.
Er arbeitete mit Orchestern und Ensembles wie z.B. dem Sarajevo Philharmonic Orchestra, dem Preußischen Kammerorchester, dem Wienerklassik Orchester, dem Wiener Kammerorchester, recreation-Großes Orchester Graz, dem Ensemble „die reihe“ in Wien und dem Orchester der Staatsoper Nationaltheater Prag. Im Sommer 2015 debütierte er bei den Festspielen St.Margarethen mit "Tosca".

Judith Halász

Judith Halász

Instrument: Gesang
Sprachen: Deutsch, Englisch

Judith Halász wurde in Deutschland geboren. Sie stand bereits mit 6 Jahren auf der Bühne und begann dann 1998 das Sologesangstudium am Konservatorium der Stadt Wien, zuerst bei Prof. Hilda De Groote, später bei Prof. Julia Conwell. Von 1999 bis 2002 besuchte sie ebenso die Opernschule und diplomierte 2002 mit Auszeichnung. Meisterkurse absolvierte sie in dieser Zeit bei KS Hilde Zadek, KS Walter Berry und KS Patricia Wise und weiteres Privatstudium bei Prof. Helena Lazarska, KS Edith Lienbacher, Georgeta Stoleriu, Mag. Martin Vachá, Mag. Rannveig Braga und Carol Blaickner Mayo.
Von 2001 bis 2003 war sie bereits Ensemblemitglied der Wiener Staatsoper und sang unter anderem die Papagena, Woglinde (Rheingold und Götterdämmerung) und Najade (Ariadne auf Naxos).
Als Gast war sie in der Oper Leipzig (Lisa/La Sonnambula), in der Oper Graz, dem Staatstheater Karlsruhe, der Wiener Kammeroper, dem Stadttheater Baden (Uraufführung des Märchens „Die schöne Wassilissa“ und "Aschenputtel" von Pavel Singer), der Neuen Oper Wien („Schlafes Bruder“ von Herbert Willi) und dem Theater an der Wien engagiert.
Sie sang Konzerte und bei Festivals in Japan, Kanada, Schweden, Finnland, Deutschland, Spanien, Österreich, Schweiz, Italien, Rumänien, Bulgarien, Griechenland, Polen, Ägypten, Qatar, Neuseeland und Australien.
Regelmäßige Konzerttätigkeit mit dem Wiener Klassik Ensemble, dem Salonorchester Alt-Wien, dem Schönbrunner Schlossorchester, dem Imperial Orchester, den Wiener Salonsolisten, dem Spirit of Vienna Ensemble, dem Ensemble „Con fuoco“, dem Strauss Festival Orchester und der Sinfonietta Baden.
Sie sang Opern/Operettenproduktionen beim Carinthischen Sommer, den Schlossfestspielen Stadl (“Der Vogelhändler” – Kurfürstin), dem Sommertraumfestival am Semmering (“Don Giovanni” – Donna Elvira) und die Donna Elvira (Don Giovanni) im Schlosstheater Schönbrunn.
Auf CD (Naxos) ist sie unter anderem als „Susanna“ in Mozarts „Le nozze di Figaro“ zu hören.
Neben der Konzert- und Bühnentätigkeit ist sie auch im kirchenmusikalischen Bereich sehr engagiert (Stephansdom Wien, St. Ulrich, St. Leopold, Karlskirche...)
Seit 2015 IGP Studium an der Musikuniversität in Wien.
Seit 2016 feste Unterrichtsstelle an der Musikschule Ybbsfeld in Niederösteriech.
Die pädagogische Tätigkeit begleitete sie schon früh und wurde zu einer großen Leidenschaft.

Martin Hulan

Martin Hulan

Instrumente: Akustische Gitarre, E-Gitarre, Improvisation/ Komposition/ Musikproduktion, Keyboard
Sprachen: Deutsch, Englisch, Italienisch, Französich, Spanisch

Der Gitarrist und Sänger Martin Hulan studierte IGP-Gesang und Gitarre mit Auszeichnung und steht seit seinem siebten Lebensjahr auf der Bühne. Mit 5 Jahren begann er Klavier zu lernen und besuchte in der Volksschule die Singschule, in der er bei Konzerten erste solistische Erfahrungen sammelte. Mit neun wurde er Mitglied der Wiener Sängerknaben, mit denen er viele Tourneen und Konzerte als Chorist und Solist absolvierte. Ab seinem vierzenten Lebensjahr begann er zuerst autodidaktisch und später mit Lehrer klassische und E-Gitarre zu lernen. Im selben Alter wurde er als Lehrer für Gitarre aufgesucht und unterrichtete privat intensiv bis zu seiner Matura in der Bachgasse in Mödling. Er spielte in vielen Bands als Gitarrist, Sänger und Songwriter. Dazu zählen die selbstgegründete Punkband „Punk Austria“, "Rollerbuzz", "Ousya" und weitere Metal-und Rockbands im Süden von Wien. Auftritte fanden in der Aera, in der Sargfabrik, im Unplugged, im Ungar, und vielen anderen Clubs statt. Erfahrungen als Technik-Assistent sammelte er auf der Bühne und im Studio bei einem Praktikum bei Thomas Rabitsch und bei Dradiwaberl. Gitarreunterricht erhielt er an der Musikschule Mödling, am Schubertkonservatorium, im Musischen Zentrum Wien und privat bei seinem Vater und Kompositionsunterricht bei Johannes Kitzbichler.
Nach absolvieren des 1.Abschnitts des Medizinstudiums begann er das klassische Gesangsstudium in Graz und später in Wien bei Wolfgang Gamerith, Franz Lukasovsky und Julia Bauer-Huppmann. Klassische Gitarre studierte er bei Gertrude Melounek und Jazzgitarre bei Arnoldo Moreno. Er war in vielen Opern und Operetten-Aufführungen als Solist und Chorist zu sehen und zu hören. Darunter die Wiener Staatsoper, die Salzburger Festspiele, das Festival Aix en Provence, die Opernhäuser in Tokyo, Osaka, Nagoya und das Festival Ruhr Triennale, uvm. Er war Chorleiter bei der Chorschule der Wiener Sängerknaben und von Chören in Wien und Perchtoldsdorf. Er ist Komponist vieler Songs, Gitarre und Klavierstücke und des Musicals „Skiphop und Überschlag“, das in vielen Wiener Schulen aufgeführt wurde. Zur Zeit unterrichtet er neben reger Konzerttätigkeit an der Bakip 21 und privat.

Sebastian Huppmann

Sebastian Huppmann

Instrument: Gesang
Sprachen: Deutsch, Englisch

Sebastian Huppmann wurde in Wien geboren und begann seine Bühnenkarriere schon früh als Sopransolist bei den Mozartsängerknaben. Später studierte er Gesang an der Universität für Musik und darstellende Kunst und am Wiener Konservatorium bei Prof. Sebastian Vittucci, wo er 2004 sein erstes Diplom machte und 2007 dann seinen Master im Fach Lied und Oratorium (Lehrer: Birgid Steinberger, Uta Schwabe und Carolyn Hague). Danach folgte Privatunterricht bei Carol Blaickner-Mayo. Er nahm an Meisterkursen bei Matthias Goerne, Angelika Kirchschlager, Roman Trekel, Rudolf Piernay, Vicus Slabbert, Cornelius Reid und Romeo Alavi Kia teil und besuchte einen neunwöchigen Bel Canto Kurs im Centro Studi Italiani in Urbania (Italien).
Außerdem ist er Gewinner des Vorsingwettbewerbs 2007 der Schlossoper Haldenstein (für die Rolle des Grafen in „Le nozze di Figaro“) und Preisträger bei „Gradus ad Parnassum“ 2005 in Bozen/Südtirol und zweifacher Gewinner des 3. Platzes beim „Concorso Internazionale di Canto“ (Città di Urbania) 2005 in den Kategorien Oper und Arie antique, sowie Finalrundenteilnehmer des Hans Gabor Belvedere-Wettbewerbs 2007.
Konzertreisen führten ihn nach Russland, Japan, Italien, Holland, Belgien, Frankreich, Ukraine, Schweden, Finnland, Deutschland, Luxemburg, Schweiz, Spanien, Türkei, Tschechien, Turkmenistan, u.v.a.
Sein Repertoire umfasst zahlreiche Rollen wie Don Giovanni, Conte Almaviva, Figaro oder Papageno, aber auch viele Rollen zeitgenössischer Werke.
Seine Tätigkeit führte ihn an Häuser wie die Oper Odessa, die Koninklijke Schouwburg – Den Haag, die Kawasaki Hall – Tokio, die Wiener Staatsoper, das Konzerthaus – Stockholm, das Konzerthaus – Moskau, das Luxor Theater – Rotterdam, zum Carinthischen Sommer, zur Biennale – Zagreb, u.v.a.
Neben seiner Bühnentätigkeit ist ihm auch die pädagogische Tätigkeit ein besonderes Anliegen. So ist er zum Beispiel Chorleiter des „Heartchor“ Wien.

Matei Ioachimescu

Matei Ioachimescu

Instrumente: Querflöte, Blockflöte
Sprachen: Deutsch, Rumänisch, Englisch, Französich

Matei Ioachimescu wurde in Bukarest (Rumänien) geboren und begann zunächst im Alter von 5 Jahren mit Klavier. Er entschied sich dann aber für die Querflöte und begann das Flötenstudium an der „George Enescu“ Musikhochschule in Bukarest. Weiters nahm er in dieser Zeit Unterricht bei Pierre-Yves Artaud (Konservatorium in Paris), Ion Bogdan Stefanescu, Renate Armin Greiss und Heidi Peter Indermühle (Musikuniversität Bern). In Wien studierte er bei Prof. Barbara Gisler-Haase an der Universität für Musik und darstellende Kunst, wo er auch sein Magisterstudium mit Diplom abschloss. Er ist Gewinner zahlreicher Auszeichnungen, darunter auch des begehrten Wiener Yehudi Menuhin Preises.
Als Solist spielte er mit Orchestern, wie dem „Metropolitan Kammerorchester Wien“ oder der „Wiener Donauphilharmonie“, sowie dem „Rumänischen Radiosymphonieorchester“, dem „Radio Kammermusikorchester Bukarest“, dem „George Enescu“ Philharmonie Orchester, dem „Iasi Philharmonie Orchester“ , Craiova Philharmonie, Pitesti Philharmonie und dem Philharmonie Orchester Bacau und interpretierte Werke von Mozart, Vivaldi, Reinecke, Bach, Cimarosa, etc. unter der Leitung von Dirigenten wie Cristian Mandeal, Horia Andreescu, Massimo Scapin, Jochen Werner, Ludovic Bacs, Amaury de Closel und Eckart Hübner. Er nahm auch für das rumänische Fernsehen und Radio auf. Seit 2003 ist er Soloflötist im „George Enescu Philharmonie Orchester“ in Bukarest und ist Gastdozent bei der Up-Bow Sommerakademie in Wien und bei den Meisterkursen in Bistrita (Rumänien). Er ist aktives Mitglied verschiedener kammermusikalischer Ensembles, wie dem „Metropolitans Ensemble“, „Trio Spirit of Vienna“, „Ensemble Wien-Helsinki“ und dem „DOT.Duo“.
Matei Ioachimescu ist Jurymitglied mehrerer internationaler Wettbewerbe in Piatra Neamt und „Lira de aur“ Suceava, Rumänien. Demnächst erscheint seine Debüt-CD, mit Musikstücken von Debussy, Ilbert, Jolivet, Saint Saens und Poulenc.

Sebastian Jolles

Sebastian Jolles

Instrument: Cello
Sprachen: Deutsch, Englisch, Französich, Arabisch

Sebastian Jolles wurde in Deutschland geboren und erhielt seine musikalische Ausbildung bei Xenia Jankovic und Niklas Eppinger an der Hochschule für Musik Würzburg sowie bei Klaus Heitz an der Hochschule für Musik und Theater Hannover. Er diplomierte 2002 und absolvierte 2007 das Konzertexamen. Außerdem studierte er Barockcello bei Jaap ter Linden. Unterricht und Meisterklassen bei Arto Noras, Christoph Richter, David Gregorian, Martin Rummel sowie dem VOCES-Quartett (Rumänien) ergänzen seine Ausbildung.
Schon früh spielte er Wettbewerbe und Rundfunkaufnahmen und errang als Solist und Kammermusiker zahlreiche Preise und Stipendien. Gleichzeitig sammelte er erste Erfahrungen als Mitglied von Kammermusikformationen wie „Ensemble Maderna“ und in zahlreichen Berufsorchestern wie z.B. am Staatstheater Kassel.
2005 bis 2010 war er Solocellist des Cairo Symphony Orchestra. In Ägypten gründete er außerdem eine Celloklasse an der New British International School und unterrichtete Studenten am Konservatorium.
Seit 2010 ist er auch Mitglied des Orchesters der Tiroler Festspiele Erl, sowie der Philharmonie Salzburg und der Sinfonietta Baden.
Darüber hinaus sammelte er Erfahrung als Dirigent (Jugend-Symphonie-Orchester Kassel) und im Improvisieren (Workshops mit Rike Kohlhepp, Stuttgart und Fred Frith, USA).
Als Musiker spielt für ihn, neben des hohen Niveaus auf der Bühne, auch die soziale Seite eine wichtige Rolle. So gestaltete er Tourneen als Kammermusiker für die „Internationale Stiftung zur Förderung von Kultuer und Zivilisation“, hält Workshops an österreichischen und ägyptischen Schulen ab und organisiert gemischte Kammermusikprojekte mit Amateuren und Profis.

David Kieweg

David Kieweg

Instrument: Schlagzeug
Sprachen: Deutsch, Englisch

David Kieweg wurde in Wels (Oberösterreich) geboren und erhielt seit seinem 8. Lebensjahr Schlagzeugunterricht, zuerst in der Musikschule in Gunskirchen bei Wels und später in der Landesmusikschule Stadl-Paura/Lambach bei Peter Finkenzeller. Nach der Matura begann er am Bruckner Konservatorium in Linz bei Prof. Josef Gumpinger Schlagzeug zu studieren. Nach 2 Jahren wechselte er nach Wien an die Universität für Musik und darstellende Kunst zu Prof. Gerhard Windbacher, bei dem er jetzt noch studiert. Weiteren Unterricht erhielt er bei Prof. Anton Mittermayr.
Erfahrung im Bereich des klassischen Schlagwerks konnte er unter anderem mit folgenden Orchestern/Ensembles sammeln: Tonkünstler Orchester Niederösterreich, Volksoper Wien, Radio Symphonie Orchester Wien, Junge Philharmonie Wien, Philharmoniker des Rundfunks in Bratislava, Kontrapunkte, Die Reihe, Wiener Jeunesse Orchester, Salonorchester Alt- Wien, Original C. M. Ziehrer Orchester, mit den Komponisten Gerhard Krammer und Peter Planyavsky, Internationales Orchesterinstitut Attergau (mit Bobby McFerrin, Rudolf Buchbinder), Academia Wien, Webern Symphonie Orchester und Pro Arte.
Aber auch der Jazz- und Popularmusik-Sektor sind David Kieweg ein großes Anliegen. Er besuchte regelmäßig Kurse bei Alfred Vollbauer, Josef Kramer, Karl Potter und Anton Mühlhofer und hatte unter anderem Auftritte mit folgenden Formationen: Upper Austrian Jugend-Jazzorchester, JazzToFunk, 3st, Pentaton, D. Ellen Trio, Auftritte mit Helmar Hill, Christian Bachner, Josef Kramer, u.a.
Seit einigen Jahren unterrichtet er immer wieder als Vertretung in diversen Musikschulen (Staatz, Wilfersdorf, Retz, Groß Siegharts, Leobendorf, Bisamberg, Baden bei Wien, Hollabrunn, am Gymnasium Marianum in Wien, u.a.)

Wang-yu Ko

Wang-yu Ko

Instrument: Geige/Jazzgeige
Sprachen: Deutsch, Englisch, Chinesisch

Wang Yu Ko wurde in Taipei (Taiwan) geboren und erhielt seinen ersten Violinunterricht mit sieben Jahren. Bereits mit 11 Jahren gewann er den ersten Preis des Jugendwettbewerbes in Taipei. Seit 1991 studierte er an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien – zuerst bei Prof. Dora Schwarzberg und seit 1994 bei Prof. Klaus Maetzl. Wang Yu Ko gehört zu den Gründungsmitgliedern des Arcadia Quartetts (vormals Anthropos Quartett) und der Volksmusikgruppe „Saitnswinger“ (Debüt 2003 im Wiener Konzerthaus).
Er war u. a. Stimmführer des Grazer Symphonischen Orchesters (2002 bis 2006), Gastkonzertmeister der Badner Sinfonietta (2002 und 2007), Konzertmeister im Orchester des Wiener Musikgymnasiums (1996 bis 1998) und im Jeunesse Camp Salzburg (1995 bis 1996). Als Solist trat er mit Ensembles wie der Compagnie Instrumentale François Basty (CD-Produktion im Wiener Konzerthaus), dem Orpheon Orchester (Leitung José Vázquez) und dem Ensemble Neuer Streicher auf.
Zurzeit ist er Konzertmeister des Domorchesters St. Stephan in Wien. Außerdem wirkt er bei zahlreichen anderen Orchestern, wie zum Beispiel dem Tonkünstler-Orchester Niederösterreich, dem Ambassade Orchester oder dem Salonorchester Alt Wien, mit. Zahlreiche Konzerte, Tourneen und Aufnahmen führten ihn in die ganze Welt. Pädagogisches Interesse, sein Wissen weiterzugeben, begleitet ihn seit Jahren.

Steffi Mölle

Steffi Mölle

Instrumente: Blockflöte, Querflöte
Sprachen: Deutsch, Englisch

Steffi Mölle wurde in Deutschland geboren und spielt seit ihrem 7. Lebensjahr Querflöte. 2003 machte sie ihr Diplom im Konzertfach und in Musikerziehung an der Musikhochschule Lübeck. Stipendien erhielt sie u.a. vom DAAD (Deutsch Akademischer Austauschdienst), dem Richard Wagner Verband Hannover oder der Yehudi Menuhin Stiftung Graz. 2009 absolvierte sie an der Kunstuniversität Graz bei Prof. Dieter Flury ihren Magisterabschluss (Konzertfach). Seit 2004 ist sie Substitutin an der Staatsoper Wien und Aushilfe in Orchestern wie den Wiener Philharmonikern, der Volksoper Wien, dem Opernballorchester (Luzerntournee 2010), dem Theater Baden oder dem Schlosstheater Schönbrunn.
Sie ist festes Mitglied in der Sinfonietta Baden und der Oper Klosterneuburg und spielt regelmäßig im Mozartorchester.
In der Zeit ihres Studiums war sie Mitglied im „Jeunesses Musicales“ Weltorchester, der Akademie des Gustav Mahler Jugendorchesters und in Orchestern wie der Jungen Deutschen Philharmonie, dem Bundesjugendorchester oder dem Festival junger Künstler Bayreuth.
Steffi Mölle unterrichtet am Schubert Konservatorium in Wien Querflöte und war 2009 Flötenlehrerin im Rahmen des Study Abroad Programms Tennessee.

Zoltan Migovics

Zoltan Migovics

Instrument: Akkordeon
Sprachen: Englisch, Ungarisch, Polnisch, Russisch, Deutsch

Zoltan Migovics wurde in Munkács (Ukraine) geboren und absolvierte dann die Nationale Musikakademie „Peter Tschaikowski“ in Kiew. Nach seinem Studium erweiterte er das klassische Repertoire seines Instrumentes und befasste sich mit den Stilen des Jazz, Pop, Funk, der brasilianischen Musik und verschiedener anderer Arten von Volksmusik. Bei internationalen Akkordeon-Wettbewerben, etwa in Budpest (Ungarn) und Castelfidaro (Italien) erreichte er in Folge Spitzenplätze.
Die vergangen Jahre verbrachte Migovics in Rotterdam, schuf dort u.a. Musik für Theater und Ballett und arbeitete mit Gianluca Caporale, Akos Laki, Domagoy Ralasic, Danny Malando und Marcus Miller zusammen. Als Musikpädagoge arbeitete Migovics seit 1999 an verschiedenen Instituten in Ungarn und Holland. 2013 verlagerte er seinen Lebensmittelpunkt nach Wien und leitet die erste Akkordeonklasse für Jazz und Popularmusik am JAM MUSIC LAB.

Robert Papócsi

Robert Papócsi

Instrumente: Horn, Tenorhorn/Baritonhorn, Posaune, Tuba, Trompete/Flügelhorn, Dirigieren, Musikalische Früherziehung
Sprachen: Deutsch, Englisch, Ungarisch

Robert Papócsi wurde in Ungarn geboren, besuchte das Musikgymnasium in Vác und studierte anschließend Horn und Musikpädagogik an der „Liszt Ferenc“ Hochschule für Musik in Pécs, wo er 1997 diplomierte. Blasmusikleitung/Dirigieren studierte er dann in der Akademie Pécs, wo er 2003 diplomierte. 1996 machte er den 3. Platz beim Wettbewerb der ungarischen Hochschulen für Blechblasinstrumente.
Er war Musiklehrer, Lehrer für Blechblasinstrumente und Chorleiter an den Musikschulen von Szentendre und Kaposvár und wurde 2007 „Lehrer des Jahres“ in der Musikschule Kaposvar. Er war außerdem Leiter einiger Blaskapellen, mit denen er diverse Preise bei internationalen Wettbewerben gewann.
Als Hornist war er im Budapester Operetten Theater, bei der Pannon Philharmonie Pécs und ab 2007 im Cairo Symphony Orchestra engagiert.
Ebenfalls in Kairo unterrichtete er von 2009 bis 2011 in der „New Cairo British International School“.
Seit 2011 lebt er in Wien und spielt hier in diversen Orchestern und Ensembles, wie dem Orchester der Bühne Baden, dem Schönbrunner Schlossorchester und dem Residenz Orchester Wien.
Neben seiner Unterrichtstätigkeit für Musica Mobile unterrichtet er auch am Richard Wagner Konservatorium und leitet die Blaskapellen in Schleinbach und Matzen, sowie die Blaskapelle der Wiener Linien.

Andrea Mondolfo

Andrea Mondolfo

Instrument: Akustische Gitarre
Sprachen: Deutsch

Andrea Mondolfo wurde in Wien geboren und besuchte von 2006 bis 2014 das Wiener Musikgymnasium. Seit 2014 studiert sie Konzertfach und Instrumental (Gesangs-) Pädagogik Gitarre bei Prof. Mag. Michael Langer an der Anton Bruckner Privatuniversität in Linz. Im selben Jahr gewann sie beim österreichischen Jugendmusikwettbewerb „Prima la Musica“ in der Solokategorie Gitarre den 1. Preis mit Entsendung zum Bundeswettbewerb, wo sie den 2. Preis erlangen konnte. Bei verschiedenen Meisterkursen und Workshops hatte sie die Möglichkeit bei berühmten Gitarristen, wie Marco Tamayo, Celino Romero, Alfred Eickholt, und Anderen Unterricht zu nehmen. Neben Gitarre lernt sie noch seit einigen Jahren Querflöte und Violoncello, um unter anderem dadurch ihre Erfahrungen im Musikbereich zu erweitern. Neben ihrer eigenen Ausbildung unterrichtet sie bereits mit Begeisterung.

Bernhard Rainer

Bernhard Rainer

Instrumente: Posaune, Tenorhorn/Baritonhorn, Tuba
Sprachen: Deutsch, Englisch

Bernhard Rainer wurde in Zell am See geboren. Er begann im Alter von 10 Jahren beim Salzburger Musikschulwerk Tenorhorn und Posaune (bei Anton Rapp und Christian Hörbiger) zu lernen und gewann in dieser Zeit den 1. Preis beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“. Es folgte dann von 1993 bis 1995 das Studium Konzertfach Posaune an der Hochschule Graz bei Prof. H. Wimberger und Jazz bei Prof. E. Kleinschuster und von 1995 bis 2000 Konzertfach Posaune bei Prof. R. Josel an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien. 1998 absolvierte er die 1. Diplomprüfung und 2002 die 2. Diplomprüfung mit Auszeichnung (2001 bis 2002 Studium bei Gastprof. Otmar Gaiswinkler).
In den Jahren dazwischen (2000 bis 2001) entschied er sich außerdem für ein Auslandsstudium in London an der Royal Academy of Music und machte sein Postgraduate Performance Diploma bei Prof. Robert Hughes.
Von 2002 bis 2005 studierte er weiter, und zwar Barockposaune an der Schola Cantorum Basiliensis (Basel) bei Charles Toet.
Bernhard Rainer wirkte bei fast allen Wiener Berufsorchestern und vielen Ensembles der freien Szene in Wien mit.
Da er sich auf historische Posaunen von der Renaissance bis zur Romantik spezialisiert hat, ist er weiters ein viel beschäftigter Musiker in diversen Orchestern und Formationen für Alte Musik im In- und Ausland. Außerdem gilt sein großes Interesse auch der Pädagogik.

Maria Radutu

Maria Radutu

Instrument: Klavier
Sprachen: Deutsch, Englisch, Rumänisch

Maria Radutu wurde in Bukarest geboren, wo sie das Musikgymnasium „George Enescu“ besuchte. Neben den jährlichen Preisen des Gymnasiums belegte sie auch bei der nationalen Olympiade 1998 den ersten Platz. Im selben Jahr kam sie nach Wien und begann ihr Studium an der Universität für Musik und darstellende Kunst zunächst bei Prof. Stefan Vladar und später bei Prof. Stefan Arnold. 2005 folgte die 1. Diplomprüfung mit Auszeichnunug gekoppelt mit dem Benjamin-Preis für die beste und jüngste Kandidatin. 2010 erhielt sie dann ihr Konzertdiplom.
National und international gewann Maria Radutu bereits mehr als 20 Preise, unter anderem den ersten Platz mit Medaille beim Wettbewerb „Maryse Cheilan“ in Frankreich, den „Primo Premio Assoluto“ in Moncalieri, den Wettbewerb Valentio Bucchi in Rom und den ersten Platz beim Wettbewerb „Paul Constantinescu“ in Ploiesti, Rumänien.
Sie gab Klavierabende in Österreich, Rumänien, Italien, Tschechien, Frankreich und Spanien wie im Februar 2004, als sie im Großen Saal des Rundfunks in Bukarest auftrat. Im selben Saal debütierte sie bereits im Alter von zwölf Jahren, unter dem Dirigenten Ludovic Bacs, mit Mozarts Klavierkonzert in B-Dur KV 238. Seitdem spielt sie regelmäßig mit Orchestern aus Rumänien und Österreich. Im Großen Musikvereinssaal spielte sie Rachmaninoffs 2. Klavierkonzert mit dem Dirigenten Georg Kugi und in der Salle Gaveau (Paris) Mozarts Klavierkonzert in a-Moll KV 414 mit dem Wiener Kammerorchester (Dirigent Joji Hattori).
Maria Radutu nahm als Solistin an diversen Festivals teil, darunter der „Carinthischen Sommer“ in Ossiach, die „Neuberger Festtage“, die „Halbturner Schlosskonzerte“, das „Pannonische Forum Kittsee“ und das „Al Bustan Festival“. Bereits mehrere Male machte sie Aufnahmen für den rumänischen Rundfunk, wie zum Beispiel Beethovens Klavierkonzert in c-Moll mit dem Dirigenten Horia Andreescu. Im Zuge ihrer schon früh entwickelten Karierre hatte Maria Radutu eine große Medienpräsenz wie zum Beispiel auf der Titelseite der Tageszeitung „Evenimentul Zilei“ und in den zahlreichen Kultursendungen sowie Journalen des Maestro Iosif Sava.
Mit dem Pianisten Lang Lang und dem Geiger Dominik Hellsberg eröffnete sie in China das Mozartjahr durch Konzerte in Peking. Durch ihre kammermusikalische Tätigkeit, unter Anderem mit Mitgliedern der Wiener Philharmoniker, spielte sie im Wiener Konzerthaus, im Sendesaal des Österreichischen Rundfunks und bei Festivals wie den „Oberösterreichischen Stiftskonzerten“.
2008 gründete Maria Radutu das Ensemble PhilKlang Wien, das sie zusammen mit Gerhard Marschner, Stimmführer der Violagruppe der Wiener Philharmoniker, leitet. Nach dem erfolgreichen Debüt im Wiener Konzerthaus folgte die musikalische Gestaltung des Festivals „Kontrapunkte“ in Lafnitz (Steiermark).
Ein weiteres wichtiges Projekt ist die Leitung des Festivals „SoundGarden – PhilKlang & Friends @ Casino Baumgarten“ in Wien, das im März 2012 seine Pforten geöffnet hat.

Michael Schnell

Michael Schnell

Instrumente: Keyboard, E-Bass
Sprachen: Deutsch, Englisch

Michael Schnell wurde in Wien geboren und studierte von 1995 bis 1997 Jazz Piano am Schubert Konservatorium Wien, von 1997 bis 2002 Jazz Piano bei Rudi Wilfer und Instrumental- und Gesangspädagogik (Schwerpunkt E-Bass) bei Harry Putz am Konservatorium der Stadt Wien. Nach seinem Diplom studierte er für ein weiteres Jahr bei Harald Neuwirth am Kärntner Landeskonservatorium. Seine beruflichen Tätigkeiten umfassen ein großes Feld. So wirkte er etwa als Orchestermusiker bei Bühnenproduktionen (Bernstein’s „Mass“ in der „Neuen Oper Wien“ und „Die schlimmen Buben in der Schule“, „Dreigroschenoper“ usw. im Theater in der Josefstadt) mit, war musikalischer Leiter bei diversen Produktionen im Theater in der Josefstadt („Heimliches Geld“, „Das 4. Gebot“, „Mein Nestroy“ und „Unverhofft“), in den Kammerspielen Wien („Eisenbahnheiraten“, „Schwejk“ und „Alltagsgeschichten“) und im Volkstheater Wien („Mutter Courage“) und spielt bei etlichen Formationen mit, wie dem Thomas Ramsl-Orchester, LACJO, L. Libal Concert Jazz Big Band, A. Menrath Quartett, Herztöne, Nightline, Bourbon Street, Son Postizo, Original Swingtime Big band, White Gospel Singers oder der Vienna Jazz Group.
Seit 2003 unterrichtet Michael Schnell an verschiedenen Musikschulen und ist seit 2010 Korrepetitor bei „Wir sind Bühne“ des Musikschulmanagement Niederösterreich und bei „Sunrise Studios Musical School Vienna“.
Von 2009 bis 2011 war er außerdem Referent bei den Sunrise Studios Musical School Vienna, dem Jazz-Workshop Tulln und beim Big Band Seminar Schloss Zeillern (Musikfabrik Niederösterreich).
Er spielte einige CD’s ein, wie LACJO „murdering the classics“, Herztöne „Afoch Stü“ und „Zimt & Zucker“.

Kristóf Szimán

Kristóf Szimán

Instrument: Kontrabass
Sprachen: Deutsch, Ungarisch

Kristóf Szimán studierte am Bela Bartok Konservatorium der Musik 2004-2008 zuerst Cello und von 2005-2008 dann Kontrabass bei Istvan Lukacshazi. 2008 kam er dann nach Wien, wo er seitdem weiter Kontrabass bei Prof. Mag. Josef Niederhammer und Mag. Werner Fleischmann studiert.
2008 gewann er den 1. Preis beim III. Kontrabass Wettbewerb in Ungarn.
Orchestererfahrung sammelte der gebürtige Ungar unter anderem bei der Sommerakademie "Collegium Musikum" in Pommersfelden in den Jahren 2007-2010, bei einem Orchester Projekt mit Pierre Boulez 2010, der Orchesterakademie Ossiach 2010, der Österreichisch-Koreanischen Phiharmonie, dem Wiener Kammerorchester (mit Daniel Harding) 2011, der Angelika Prokopp Sommerakademie in Salzburg 2012, an der Wiener Staatsoper 2013, der Bühne Baden 2012- , dem Salonorchester Alt Wien 2013- , dem Schönbrunner Schlossorchester Wien 2013- , dem Wiener Residenzorchester 2014- , und dem Orchester Wiener Akademie 2015.
Nebenbei findet er gerne die Zeit um sein Wissen beim Unterrichten weiterzugeben.

Judith Schiller

Judith Schiller

Instrument: Harfe
Sprachen: Deutsch, Englisch, Italienisch, Spanisch

Judith Schiller erhielt ihren ersten Harfen-Unterricht bei Prof. Josef Klingler in Tirol. Es folgte dann ab 1992 das Konzertfach-Studium am Konservatorium der Stadt Wien bei Gabriela Mossyrsch, wo sie ihr Diplom 2002 mit Auszeichnung absolvierte. Dazwischen machte sie außerdem ein Auslandsstudium ab 1998 für zwei Trimester in Rom am Conservatorio Santa Cecilia bei Orfelia Guglielmi. Von 2000 bis 2007 war sie Harfenistin der Operettenfestspiele „Franz Lehár Festival“ Bad Ischl. Seit Jänner 2006 ist sie ständige Harfenistin des Orchesters der Bühne Baden und außerdem Harfenistin des Divertimento Viennese und beim Wiener Opernball Orchester, was sie zu Konzerten beim Attergauer Kultursommer, in Deutschland, in der Schweiz und zum Operettensommer in Langenlois führte. Insgesamt war sie bereits bei über 50 verschiedenen Bühnenproduktionen engagiert.
Weiters wirkt Judith Schiller in etlichen Orchestern im In- und Ausland mit, wie z.B.: Wiener Akademie, Camerata Schulz (Carinthischer Sommer), Staatliches Kammerorchester Zilina, Prager Smetana Philharmoniker, 1. Frauen-Kammerorchester von Österreich, Wiener Jeunesse Orchester, Phace (Sirene Operntheater), Sinfonietta Baden und viele andere, Substitution an der Wiener Volksoper, dem Stadttheater St. Pölten und dem Bruckner Orchester Linz.
Im Zuge dessen folgten mehrere Tourneen, vor allem nach Deutschland und Japan und zahlreiche CD-Aufnahmen.
Sie spielt bei Konzerten und Veranstaltungen im Duo in verschiedenen Besetzungen (mit Flöte, Cello, Panflöte, Saxophon, Klarinette, Violine oder Gesang).
Leidenschaftlich gerne tritt sie auch als Solistin auf, z.B. bei der Schubertiade auf Schloss Hernstein.
Als Solistin mit Orchester spielte sie unter anderem mit der Wiener Tonkunstvereinigung oder der jungen Philharmonie das Konzert für Flöte, Harfe und Orchester von Mozart.
Im September 2009 erschien ihre erste Solo-CD bei „markensound records“. 2010 folgte dann die Einladung zur CD-Präsentation beim Internationalen Harfenfest in Deutschland, veranstaltet von „Glissando“.
Ein weiterer Punkt ihrer Arbeit ist die Lehrtätigkeit für Konzert-, Haken- und Volksharfe in Wien und Niederösterreich an der Franz Schubert Musikschule (Hinterbrühl) und der Musikschule Pernitz. Außerdem ist sie Dozentin bei Harfen- bzw. Meisterkursen und engagiert sich seit vielen Jahren für Schülerkonzerte (z.B. das 7 Harfen-Ensemble Konzert beim Festival „Ars et Aqua“ 2011) und Kinderprojekte (z.B. „Musik zum Anfassen“).

Johannes Tremel

Johannes Tremel

Instrument: Schlagzeug
Sprachen: Deutsch

Johannes Tremel begann seine Schlagwerkausbildung im Alter von 7 Jahren an der LMS Neufelden (Roland Fahrner/Manuel Höfer).
Nach den Leistungsabzeichen in Bronze (2005), Silber (2008) und Gold mit ausgezeichnetem Erfolg (2011) bestand er im Juni 2012 die Aufnahmeprüfung für das Schlagwerk – Konzertfachstudium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei o.Univ. Prof. Gerhard Windbacher (ehemals RSO Wien). Weiters bezog er Unterricht bei Anton Mittermayr (Schlagwerkensemble – Solopauker Wiener Philharmoniker), Anton Mühlhofer, Oliver Madas (Wiener Philharmoniker) und Thomas Lechner (Marimba, Stabspiele – Wiener Philharmoniker).
Bereits seit 14 Jahren ist Johannes Tremel im heimischen Musikverein St. Peter am Wimberg aktiv.
Zudem gab er Konzerte mit dem Orchesterverein Wien, ASO Wien, Uni – Orchester Wien, Webern Symphonie Orchester, Landesjugendorchester Salzburg, OÖ Jugendsinfonieorchester, Konzertverein Wien, Salonorchester Alt Wien, Imperial - Orchester Vienna, der Wiener Akademischen Philharmonie uvm.
Seit 2012 ist er Schlagwerker des Wiener Jeunesse Orchesters.
Konzertreisen führten ihn nach China, Frankreich, Rumänien und Deutschland.
Weiters nahm Johannes Tremel an einem Education Programm mit den Berliner Philharmonikern unter der Leitung von Sir Simon Rattle teil und absolvierte Meisterklassen bei Prof. Peter Sadlo, Rainer Seegers, Vladi Petrov und substituierte bereits im ORF RSO Wien und bei den Wiener Symphonikern.

Ayako Bungyoku

Ayako Bungyoku

Instrument: Musikalische Früherziehung
Sprachen: Deutsch, Englisch, Japanisch

Ayako Bungyoku wurde in Japan geboren und besuchte von 1997 – 2000 die musikalische Oberschule in Hyogo, Japan, mit dem Hauptfach Klavier. Von 2001 – 2005 studierte sie am Kobe-College (Universität) für Musik Konzertfach Gesang und von 2005 – 2007 besuchte sie das Kansai-Nikikai Opernstudium. Danach kam Ayako Bungyoku nach Österreich und studierte von 2008 - 2010 am Joseph Haydn Konservatorium Konzertfach Gesang und IGP, sowie auch seit 2008 am Diözesankonservatorium für Kirchenmusik der Erzdiözese Wien. 2011 begann sie auch Lied und Oratorium bei Prof. Walter Moore am Prayner Konservatorium für Musik und Dramatische Kunst zu studieren. 2012 - 2016 absolvierte sie außerdem das Bachelor Instrumental- und Gensagspädagogik (IGP) Studium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Hauptfach Gesang bei Prof. Judith Kopecky mit dem Schwerpunkt Kinder- und Jugendstimmbildung. 2012 begannsie weiters das Musikerziehung- (ME) und Instrumental Musikerziehungs-(IME) Studium an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, mit dem Hauptfach Klavier bei Prof. Van Zabner und Gesang bei Prof. Judith Kopecky.
Von September 2014 bis Februar 2015 absolvierte Ayako ein Erasmus Semester an der Hogeschool voor Wetenschaap en Kunst, Lemmeninstitut Leuven, Belgien, mit dem Hauptfach Sologesang bei Prof. Lieve Jansen. Seit 2016 befindet sich Ayako Bungyoku im Masterstudium des Instrumental - und Gesangspädagogik Studiums (IGP) an der Musikuniversität in Wien. Gesang Klassik mit dem Schwerpunkt "Elementare Musikerziehung".
Seit 2015 ist sie Chorleiterin des Kirchenchores in St. Rochus und Sebastian, seit 2016 Chorleiterin in der Evangelischen Pfarrgemeinde A.B. Wien- Ottakring und weiters seit 2016 Chorleiterin des Flüchtlingskinderchors an der Musikuni Wien, im Rahmen des Projektes „Zusammenklänge”, sowie Stimmbildnerin beim Angelus Chor.
Von Oktober 2017 bis Februar 2018 war Frau Bungyoku Lehrkraft (Stimmbildnerin und Chorleiterin) beim Nano-Kinderchor Wien.

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